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PRESSEINFORMATION


Krankenhaus St. Elisabeth lädt zu Vorträgen in Damme und Bramsche ein

Themen rund um Orthopädie und Schilddrüse

 

Damme/Bramsche. Im September und Oktober lädt das Krankenhaus St. Elisabeth Damme der Schwester Euthymia Stiftung zu mehreren Informationsveranstaltungen ein.

 

Im September stehen zunächst orthopädische Themen im Mittelpunkt der Vorträge: Dr. Hans-Christian Freytag erörtert, wann der richtige Zeitpunkt für eine Hüftgelenks-Totalendoprothese ist und welche Prothese infrage kommt. Ausführliche Informationen rund um die Kniegelenk-Endoprothese gibt Dr. Christian Breuer. Beide Experten sind Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chirotherapie, Akupunktur, spezielle Unfallchirurgie und Leitende Ärzte der Orthopädischen Klinik am Krankenhaus St. Elisabeth.

 

In weiteren Vorträgen informieren die Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie Chefarzt Hendrik Daniel Schrey (Spezielle orthopädische Chirurgie, Fachexperte für Endoprothesenzentren) sowie Leitender Arzt Bakr Migdad (Spezielle Unfallchirurgie und Fußchirurgie).

 

Schrey spricht über die gelenkerhaltende Schulterchirurgie, Migdad über Therapieoptionen beim Hallux valgus. Beide sind am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) im Zentrum für Orthopädie im Krankenhaus St. Elisabeth tätig.

 

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 22. September, um 18 Uhr in der Scheune Leiber, Mühlenstraße 12, in Damme. Eine Woche später, am 29. September, werden die Vorträge inhaltsgleich in Bramsche angeboten, ebenfalls um 18 Uhr (Forum Martinum, Lindenstraße 28).

 

Schilddrüse im Mittelpunkt

 

Am Mittwoch, 13. Oktober, steht die Schilddrüse im Mittelpunkt eines Vortrags von Gustav Peters, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Dammer Krankenhaus und Ärztlicher Direktor. Der Experte erläutert, wie die Schilddrüse funktioniert, wie man als Patient Störungen bemerkt und wie diese diagnostiziert werden. Veranstaltungsort ist die Scheune Leiber in Damme, Beginn ist um 18 Uhr.

 

Teilnahme entsprechend der 3G-Regel möglich

 

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, aber nur für vollständig Geimpfte, Genesene oder Besucher mit einem aktuellen negativen Coronatest möglich (3G-Regel). Ein entsprechender Nachweis ist mitzubringen, ebenso ein Mund-Nasen-Schutz. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Anmeldung erforderlich (telefonisch von 8 bis 12.30 Uhr unter 05491 60-207 oder per E-Mail an c.bockhorst@krankenhaus-damme.de).

 

 

 

 

Kontakt für die Redaktion i.A. des Dammer Krankenhauses:

Daniel Meier, F 0163 288 5688, info@med8.de

 

 

Liebe Patienten,

auf Grund der derzeitigen Situation darf die Praxis nur mit einem Mund/Nasenschutz betreten werden.

Wir empfehlen FFP2 Masken, mindestens aber einen medizinischen Mund/Nasenschutz (OP Masken).

Desweiteren weisen wir darauf hin, dass Begleitpersonen nur in Ausnahmefällen die Praxis betreten dürfen.

Wir bitten um Ihr Verständnis

Ihr Parxisteam


Lange Karriere

20 Jahre Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. Christian Breuer blickt auf eine 20-jährige Laufbahn als Arzt zurück. Seit vielen Jahren gehört er auch dem Team der orthopädisch-unfallchirurgischen Gemeinschaftspraxis in Bersenbrück an.

Im Jahr 1998 begann der Mediziener nach Studium und Lehrjahren in Münster und Berlin sowie Gastarzttätigkeit in der Schweiz als Weiterbildungsassistent bei den Doktoren Haack und Schade. Seit 2001 führte er als Nachfolger von Dr. Schade die Bersenbrücker Praxis in Partnerschaft mit Dr. Haack. Im Jahr 2009 trat Dr. Freytag die Nachfolge von Dr. Haack an und biltet seit dem gemeinsam mit Dr. Breuer das etablierte Team der Gemeinschaftspraxis für Orthopädie und Unafllchirurgie.

Befragt, was Dr. Christian Breuer aus dieser Zeit am stärksten in Erinnerung geblieben ist, antwortet dieser prompt: Die gemeinsam mit den Patienten und Mitarbeitern erlebten Geschichten und Anekdoten rund um schmerzende Gelenke, Muskeln und Sehnen! Als besonders erwähnenswert schätzt er die über die 20 Jahre gewachsene kollegiale Zusammenarbeit mit den Hausärzten, die die Patienten über lange Zeit begleiten und am besten kennen.

Ob es wohl für weitere 20 Jahre reicht? "Mal sehen...", antwortet Dr. Breuer mit einem Zwinkern